Ihr Ansprechpartner
 Peter Weissner
Peter Weissner
Einrichtungsleiter
AGAPLESION HAUS SAMARIA HOSPIZ
Paul-Zipp-Straße 181
35398 Gießen
(0641) 96 06 - 3940
(0641) 96 06 - 3941

Ein Hospiz für Gießen

Das Gebäude ist im Grünen auf einer Anhöhe „der Hardt“ gelegen.

Es war ursprünglich das Schwesternwohnheim am AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN und wurde zwischenzeitlich auch als Verwaltungsgebäude genutzt.

Die AGAPLESION HAUS SAMARIA HOSPIZ gGmbH wurde am 3. März 2014 in Betrieb genommen.

Das stationäre Hospiz in Gießen ist somit eine wichtige Ergänzung zu den bereits vorhandenen Versorgungs- und Begleitungsangeboten in Gießen, die ihren Ausdruck finden in der Arbeit:

  • der ambulanten Hospizdienste
  • der speziellen ambulanten Palliativversorgung
  • der onkologischen Facharztpraxen
  • der niedergelassenen Mediziner mit der Weiterbildung in Palliativmedizin
  • dem Trauercafe
  • dem Hospizverein
Bauzeit

In einer Bauzeit von nur 7 Monaten, wurde das viergeschossige Gebäude umgebaut.

Es entstanden:

  • Eine barrierefreie Wohnfläche von 730 qm
  • Vier Ebenen, welche über ein gemeinsames Treppenhaus und einen bettengängigen Aufzug miteinander verbunden sind
  • Ein ebenerdiger Haupteingang, welcher mittels einer Rampe barrierefrei zu erreichen ist
  • Ein Bereich der Besinnlichkeit und Ruhe auf der großen Gemeinschaftsterrasse und dem Garten
Unser Team

Das interdisziplinäre Team setzt sich aus Verwaltungsfachkraft, Pflegepersonen, Seelsorgern, Ärzten, sowie Therapeuten und Mitarbeiter der Hauswirtschaft zusammen. Die Hauptamtlichen werden in vielen Bereichen durch Ehrenamtliche unterstützt. 95 % der Pflegepersonen sind fachweitergebildet in Palliative Care. Die regelmäßige Teilnahme an Supervision und Fortbildungen dienen der eigenen Gesunderhaltung und der kontinuierlichen Aktualisierung des Wissens.

Bestmögliche pflegerische Versorgung

Die Einrichtungs- sowie Pflegedienstleitung, das Pflegeteam und die Ärzte verfügen über spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in der Schmerztherapie, Symptomkontrolle (z.B. Schmerzen, Durst, Luftnot, Übelkeit) und haben ein Verständnis vom palliativen Ansatz in Bezug auf medizinische, pflegerische, psychische, soziale und spirituelle Bedürfnisse. Einige Mitarbeiter haben die Fachweiterbildung Onkologie und/oder Palliative Care und nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil